Klausur

16. - 18. Dezember 2016

 

Das Kloster Ramstal war für das INSTITUT HEINZ auch in diesem Jahr wieder die würdige Stätte der jährlichen Klausur.  Zum Kontemplieren und Einkehren,

in den Innersten Heinz - und ausgewählte Wirtsstuben.

DADA hatte Geburtstag, DADA wurde 100 !

 

Das INSTITUT HEINZ sagte Glückwunsch

und sagte ... Danke DADA.

 

Als Hommage ein kleines Stück aus dem Eröffnungs-Manifest, Zürich, 14.Juli 1916

von Hugo Heinz Ball.

 

Wie erlangt man die ewige Seligkeit? -  Indem man HEINZ sagt.

Wie wird man berühmt? -  Indem man HEINZ sagt.

Mit edlem Gestus und mit feinem Anstand. Bis zum Irrsinn. Bis zur Bewußtlosigkeit. Wie kann man alles Journalige, Aalige, alles Nette und Adrette, Bornierte, Vermoralisierte, Europäisierte, Enervierte, abtun? Indem man HEINZ sagt.

HEINZ ist die Weltseele, HEINZ ist der Clou. HEINZ ist die beste

Lilienmilchseife der Welt.

BierKulTour - Rhön Grabfeld

mit dem INSTITUT HEINZ

am Sonntag, 24. April 2016

 

+ Fahrt in einem komfortablen Luxusliner

+ eine Brauereibesichtigung

+ ein leckeres Mittagessen in einer

   urgemütlichen Schenke

+ Eintritt in ein Museum der Extraklasse

+ eine Bierverköstigung

                                                                                                                                                         + ein wertvolles Geschenk 

 

Das INSTITUT HEINZ bedankt sich recht herzlich bei allen Gästen, Helfern und Gastgebern.

 

Schön war´s

 Die Leitung

 

Dezember 2015

 

Das Institut Heinz bewirbt sich um die Leitung der Kunsthalle Schweinfurt

 

Das Führungsteam des Instituts Heinz hat im Kulturreferat der Stadt Schweinfurt seine Bewerbung um die Leitung der Kunsthalle abgegeben. Mia Hochrein, Jan Polacek und Stephan Winkler, die sich seit 5 Jahren im Institut Heinz um künstlerische Verschönerungen des Raums in Unterfranken engagieren, sehen sich als „Triumvirat“ besonders geeignet, die Nachfolge von Dr. Erich Schneider zu übernehmen.

In Fragen der Ästhetik sei man gut aufgestellt, so das Team. Im Institut Heinz widme man sich seit 2010 der theoretischen und performativen Umsetzung zahlreicher Ideen zur Förderung der Kunst. „Unsere Stärken liegen in der Aktionskunst“, so Hochrein, die seit vielen Jahren hierund international tätig ist. Polacek, der als Bildhauer  in der Provinz und international präsent ist weist darauf hin, dass auch in der Kunsthalle eine breitere Besucherschicht angesprochen werden soll. Spannende Ideen dazu habe das Institut in seiner

Bewerbung als Konzept vorgestellt. Unter anderem soll regelmäßig bei freiem Eintritt im großen Saal die Performance „Bürgerbad“ durchgeführt werden.

Winkler arbeitet seit vielen Jahren im deutschen und internationalen Kunstbetrieb und ergänzt, die Neugier bleibe schließlich eine der größten Triebkräfte des künstlerischen Lebens. Zuviel wolle man im Voraus deshalb nicht verraten.

Im Institut Heinz konzipieren die drei Kunstschaffenden seit vielen Jahren Kunstprojekte. „Wir sehen uns auch deshalb besonders geeignet für die Leitung der Kunsthalle, weil wir im Institut von Anfang an die künstlerische Arbeit mit dem institutionellen Verwaltungsaufwand verbinden und diese mit Können, Kunstverstand und Kulturgenuss in regionaler Eingebundenheit erfüllen“, so das Team in seinem Bewerbungsschreiben.

Dazu gehöre ein bundesweites und internationales Netzwerk mit dem das Triumvirat sich sicher über die Untiefen der Verfilzungen im Kunstbetrieb bewegen will, die die Leitung eines solch renommierten modernen Hauses mit sich bringen mag. Auch in Fragen des Gehalts wollen die Heinze punkten. Denn für einen Monatslohn würde sich immerhin dreimal wo*manpower entfalten können. Jobsharing in bester Manier sei dies, erläutern die Drei, denn wo je Zwei für eine Sache streiten, freuen sich Dritte. Erprobt sei diese Arbeitsmethode seit der Gründung des Instituts.

Die eingesparten Geldmittel würde das neue Führungsteam dabei selbstverwaltet im Kunstraum verteilen wollen. „Schließlich bewegt sich auch im imaginären Raum der Geldfluss. Für das ‚trockenheitsbedrohte’ Unterfranken kann dies auch auf künstlerischer Ebene ein Segen sein“. Zuversichtlich sehen die drei Heinze dem Auswahlverfahren entgegen. Momentan sei niemand zu sehen, der in allen relevanten Bereichen besser geeignet sein könne. Die jahrzehntelange Verbundenheit zur Stadt  Schweinfurt spiele dabei eine große Rolle und auch weil die Verankerung in den ozeanischen Gefühlen der unterfränkischen Befindlichkeit dem Institut in den Genen liegt. Nicht zuletzt sei der kurze Anfahrtsweg zum Arbeitsplatz zu erwähnen. Hochrein weist auch darauf hin, dass ihre Bereitschaft, die Position der Quotenfrau zu erfüllen, nicht hoch genug geschätzt werden könne. Denn seit mehr als zweihundert Jahren werde immer deutlicher, dass
allein mit Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit die Sache nicht mehr zu wuppen sei. Da gehöre die Geschwisterlichkeit als essentieller Faktor mit in alle Lebensbereiche der Kunst hinein und endlich auch wieder auf die Beine gestellt, damit gemeinschaftliches Engagement wirksam werden könne.

Von zahlreichen Schweinfurtern wurde die Bewerbung der Heinze um das vakante
Amt begrüßt. Endlich könne die freie Schweinfurter Kunstszene sich identifizieren, meint die freie Schweinfurter Kunstszene.

INSTITUT HEINZ

Referat Öffentlichkeitsarbeit

Die Leitung ist tief enttäuscht; aber um mit R.Dutschke zu rufen:

" HEINZ - Der Kampf geht weiter ! "