Die Ressorts

Frau Hochrein, Herr Winkler, Herr Polacek

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Trashformatik

Mia Hochrein 

 

Diese Abteilung im INSTITUT HEINZ beschäftigt sich mit der Ordnung und Reinigung, der Umwertung und der Abscheidung von Dingen, Gefühlen und sinnlichen Wahrnehmungen im Alltag. Im übergeordneten Sinne mit der Umwandlung, Rückführung und Wieder-verwertung von Energien.

Im Forschungsgebiet der Trashformatik werden deshalb Methoden entwickelt, um Verworfenes, Zerbrochenes, Zerrissenes, Überflüssiges, Hässliches, Schmutziges und Verdorbenes mit Hilfe von Energien wieder in die Welt der Kunst und der Schönheit zurückzuführen. Stark belastete Materialien und atmosphärische Verwerfungen werden z.B. mit Hilfe eines Trash-Compactors moduliert, reorganisiert und abschließend unter neuem Namen wieder rehabilitiert.

 

Integrationsmechanik

Jan Polacek

 

Der Vollzug weitreichender Integration von künstlerisch - kulturellen Ressourcen im Heimatraum und global ist die Aufgabe des Integrationsmechanikers. Im Institut ist es meine Aufgabe, die Integrationsfähigkeit und Kompabilität verschiedenster Systeme zu prüfen und zu stabilisieren. In dieser Eigenschaft bin ich auch

Prüfungs - und Stabilisierungskommissar im Verein der Integrierten.

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Subästhetische Phänomene  NIXDORF

Stephan Winkler

 

Diese Abteilung beschäftigt sich mit der Erforschung, Verbreitung und praktischen Umsetzung des sogenannten „Schönen“, in einer völlig neuen, noch nie da gewesenen Art und Weise.

Subästhetische Phänomene, also Kunst-Freie Räume, lassen sich so gut wie überall feststellen. In der Architektur, in Vorgärten, Wohnräumen, Kleidung, bei der Auswahl von Haustieren oder Lebensabschnittsgefährten, im Geistigen sowie auch im Spirituellen.

Da das INSTITUT HEINZ global und allesumfassend operiert, sind den theoretischen und praktischen Ansatzpunkten keinerlei Grenzen gesetzt.

Bis eine exakte Definition des Begriffs „ Schönheit “ erarbeitet worden sein wird, unterstützt das Institut Alles und Jeden, interveniert wo nötig, baut auf und setzt um und legt den Finger auf die Wunden und  Hand an, überall wo es nötig erscheint und die Kunst also die Schönheit zu kurz kommt.